Die Idee

Für das Projekt „FAIRES KÄMPFEN für Toleranz und Integration“ entwickelte der langjährige Judoleistungssportler und Trainer Sebastian Häfker ein Konzept für beheimatete und geflüchtete Kinder, Jugendliche und Heranwachsende, in dem durch Sport und gemeinsame Erfolgserlebnisse Berührungsängste abgebaut werden.

Als Polizeibeamter ist es seine Aufgabe die Werte der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu schützen. Auf Basis der festgelegten Judowerte wie gegenseitiger Respekt, Toleranz, Fairness, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft werden in den Sportkursen diese Ideale vermittelt und so Grundlage für ein friedvolles interkulturelles Miteinander geschaffen.

 

Historie des Projektes

Im November 2015 startete Sebastian Häfker das erste Projekt. Seitdem folgten 10 weitere Projekte mit verschiedenen Institutionen und Teilnehmern aus aller Welt.

Seit Beginn des Projektes nahmen bereits über 200 Personen an den Projekten teil. Eine Initiative von Deutscher Präventionsrat,  Landespräventionsrat Niedersachsen und Deutsch-europäisches Forum für urbane Sicherheit zum Projekt des Monats (Bild mit Bericht verlinkt.)

Sebastian Häfker ist deutschlandweit regelmäßiger Gesprächspartner bei öffentlichen Veranstaltungen zum Thema Integration. (Hier mit dem nieders. Innenminister Boris Pistorius.)

Beim ersten Projekt lernten sich der syrische Flüchtling Mohanad Alhajee und Sebastian Häfker kennen. Nach Verbesserung seiner Deutschkenntnisse und Trainerlehrgang leiten die beiden die Projekte gemeinsam.

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Um für ein besseres Verständnis zwischen Ost-und Westdeutschland zu werben, wurde 2019 ein Projekt in Chemnitz in einem interkulturellen Hort durchgeführt. (Bild ist mit Fernsehbericht verlinkt.)